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IT-Outsourcing:
Der einfache Weg in die Cloud.

In Zeiten von Digitalisierung und einem steigenden Optimierungsdruck rückt eine Lösung immer stärker in den Fokus: die Cloud. Die digitale Datenwolke gilt als Voraussetzung für die Vernetzung im Internet of Things (IoT), neue Trend-Technologien und eine effiziente Supply Chain, in der alle Stationen miteinander kommunizieren. Da verwundert es nicht, dass das Thema längst die Logistikbranche erreicht hat und dort für viele Diskussionen sorgt. Schließlich kann die Entscheidung für oder gegen die Cloud den künftigen Erfolg und die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens nachhaltig beeinflussen. Doch worauf sollten Unternehmen bei der Auswahl ihres Cloud-Anbieters achten? Welches Cloud-Modell passt zu den Bedürfnissen? Wann sind die sensiblen Daten in der digitalen Wolke wirklich sicher? Und mit welchen Kosten müssen Servicenehmer rechnen?

Schritte in die private Cloud

In Zeiten von Digitalisierung und einem steigenden Optimierungsdruck rückt eine Lösung immer stärker in den Fokus: die Cloud. Die digitale Datenwolke gilt als Voraussetzung für die Vernetzung im Internet of Things (IoT), neuer Trend-Technologien und einer effiziente Supply Chain, in der alle Stationen miteinander kommunizieren. Da verwundert es nicht, dass das Thema längst die Logistikbranche erreicht hat und dort für viele Diskussionen sorgt. Schließlich kann die Entscheidung für oder gegen die Cloud den künftigen Erfolg und die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens nachhaltig beeinflussen. Wir geben Ihnen in unserem Whitepaper einen Überblick und Handlungsempfehlungen.

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Welches Cloud-Modell für welche Anforderungen?

In einer smarten Logistikwelt müssen IT-Infrastrukturen einige grundlegende Anforderungen erfüllen. An vorderster Stelle stehen Flexibilität und Skalierbarkeit. Nach dem „Pay as you go“-Gedanken muss sich die IT dem Wandel des Unternehmens anpassen. Darüber hinaus sind eine hohe Performance und die permanente Verfügbarkeit der Daten unverzichtbar. Deshalb mietet eine steigende Zahl von Logistikern IT-Kapazitäten in der Cloud, denn diese lassen sich unkompliziert an den jeweiligen Bedarf anpassen. Unternehmen, die auf Cloud-Computing setzen möchten, stehen vor zwei grundlegenden Entscheidungen: Welches Liefermodell erfüllt meine Anforderungen und welches Servicemodell benötige ich? Allgemein wird zwischen drei Liefermodellen unterschieden:

Public Clouds

Public Clouds oder öffentliche Clouds sind über das Internet frei zugänglich.  Private Endverbraucher nutzen diese beispielsweise bei web-basierten E-Mail-Diensten oder Textverarbeitungsprogrammen. Aber auch im Business-Bereich wird auf Public Clouds zugegriffen, etwa bei der Verwendung von Microsoft Office-Anwendungen. Der Haken: Bei öffentlichen Clouds hat der Nutzer keinen Einfluss auf Sicherheitsaspekte oder den Standort des Servers.

Private Clouds

Private Clouds stehen ausschließlich autorisierten Benutzern zur Verfügung -entweder on premise auf Servern im Unternehmen oder auf externen Servern in speziellen Rechenzentren. Zu den Vorteilen zählen Skalierbarkeit und Flexibilität sowie ein höheres Sicherheitslevel als bei Public Clouds. So sorgen beispielsweise Firewalls dafür, dass Dritte keinen Zugriff auf die gespeicherten Daten haben. Insbesondere bei sensiblen Daten ist das ein entscheidender Vorteil.

Hybrid Clouds

Hybrid Clouds kombinieren Public und Private Clouds. Während unkritische Services bei öffentlichen Anbietern über das Internet ablaufen, werden sensible Daten intern im Unternehmen betrieben und verarbeitet. Voraussetzung: das vorhandene Datenmaterial ist entsprechend kategorisiert.

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Das IT-Outsourcing in die Private Cloud.

Insbesondere für Unternehmen, die ihr Datengold in einem virtuellen Fort Knox sicher verwahrt wissen wollen, sind Private Cloud-Lösungen die richtige Wahl. Im Bereich der Servicemodelle – also was die Cloud leisten soll – gibt es drei Varianten: Infrastructure as a Service (IaaS), Platform as a Service (PaaS) und Software as a Service (SaaS).

Was kostet mehr?

On premises oder SaaS in der Cloud.

Ein wichtiges Kriterium bei der Entscheidung für oder gegen ein cloudbasiertes SaaS sind die langfristigen Gesamtbetriebskosten, Total Cost of Ownership (TCO) genannt. Im Vergleich zu On-premises-Modellen fallen die TCO von Cloud-Lösungen deutlich günstiger aus. Das liegt daran, dass nicht nur die einmaligen Anschaffungskosten, sondern die Gesamtbetriebskosten der Software berücksichtigt werden. Darunter fallen beispielsweise Kosten für Lizenzen, Installationen, Upgrades und Schulungen. Bei den On-Premises-Systemen berechnen sich die Kosten aus der Anschaffung für Hard- und Software, dem Betrieb und der Verwaltung der eingesetzten Lösung. Bei cloudbasierten SaaS-Systemen entfallen die Kosten für Hardware, IT-Personal, Lizenzen und Wartungsmaßnahmen. Ein weiterer Vorteil: Aufgrund der hohen Flexibilität und Skalierbarkeit bieten SaaS-Modelle eine hohe finanzielle Planungssicherheit.

Kriterien für eine sichere Cloud-Auswahl.

  • Geschwindigkeit/Performance
  • Flexibilität
  • Skalierbarkeit
  • Security/Updates
  • Kosten
  • Anbieter
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