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LogiMAT 2019LogiMAT 2019

Praxisforum für kognitive Logistik: Digitalisierung zum "Smart Warehouse"

Die kognitive Ära in der Logistik ist bereits in vollem Gange. Auf der LogiMAT zeigen wir Ihnen, wie Sie die Effizienz und die Wirtschaftlichkeit Ihrer Logistik mit Hilfe von kognitiven IT-Lösungen (KI) und der Digitalisierung im „Smart Warehouse“ steigern können. Darüber hinaus gibt es jeden Tag um 11:00, 13:00 und 15:00 Uhr spannende Vorträge von Referenten aus der Praxis: So berichten u.a. unsere Kunden Flaconi und Fressnapf direkt aus der Praxis über ihre Erfahrungen mit der Logistik Software Suite LFS. Unser Technologiepartner IBM berichtet über den Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) in der Logistik und welche Einsatzszenarien sich bewähren.

Bereits heute stellen wir Ihnen auf dieser Seite unsere Messehighlights vor. Sie wollen mehr erfahren? Besuchen Sie uns vom 19. - 21. Februar an unserem LogiMAT-Stand A71 in Halle 8. Sichern Sie sich noch heute Ihre persönliche Freikarte zur Messe. Wie? Ganz einfach über das Bestellformular auf dieser Seite.

LogiMAT im Überblick:

  • 19. - 21. Februar 2019
  • Halle 8, Stand A71
  • Neue Messe Stuttgart
Referenten aus der Praxis.

Unsere Vorträge im Überblick.

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19. Februar

  • 11 Uhr - KI in der Logistik
    • Referent: Herr Wolfgang Bosch, IBM Watson
  • 13 Uhr - Digitalisierung im E-Commerce mit LFS
    • Referent: Herr Sven Rosemann, Flaconi GmbH
  • 15 Uhr - Praxisreport: Digitalisierung in der Lagerführung
    • Referent: wird noch bekannt gegeben
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20. Februar

  • 11 Uhr - KI in der Logistik
    • Referent: Herr Wolfgang Bosch, IBM Watson
  • 13 Uhr - Digitalisierung im E-Commerce mit LFS
    • Referent: Herr Sven Rosemann, Flaconi GmbH
  • 15 Uhr - Zukunftsorientierte Lagerführung bei Fressnapf
    • Referent: Herr Christoph Mohr, Fressnapf Tiernahrungs GmbH
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21. Februar

  • 11 Uhr - Die kognitive Ära der Logistik
    • Referent: Stefan Meuche, Ehrhardt + Partner
  • 13 Uhr - Die kognitive Ära der Logistik
    • Referent: Stefan Meuche, Ehrhardt + Partner
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Wir freuen uns auf Ihren Besuch in Halle 8, Stand A71.

Anmeldung zu unseren Vorträgen:

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LFS.timesquare – Heartbeat of Logistics.

Bei der Digitalisierung und der Vernetzung in der Logistik entstehen riesige Datenmengen (Big Data). Mit LFS.timesquare haben wir einen zentralen Ort geschaffen, an dem alle Informationen aus den unterschiedlichsten Bereichen zusammentreffen. In unserem Logistics Control Tower werden die Daten gebündelt, analysiert und zur Optimierung aller weiteren Prozesse genutzt. Dazu zählen auch die Prozessinformationen der vernetzen IT-Infrastruktur und Hardware innerhalb der Logistik.

LFS.timesquare - das Logistikcockpit für Ihre Lagerverwaltung

Alle Prozesse auf einen Blick.

LFS.timesquare bildet in Echtzeit alle logistischen Prozesse ab. Das Logistikcockpit lässt sich in drei Bereiche aufteilen.

„Heartbeat“ der Logistik – Blick auf das aktuelle Tagesgeschehen.

Logistische Prozesse, wie z.B. der Wareneingang, Auftragsstatus oder die Kommissionierung werden transparent über das Logistikcockpit dargestellt. Auch die Infrastruktur sowie alle Assets (Asset-Management) bildet das System ab. Eventuelle Schwachstellen im Lager lassen sich so frühzeitig identifizieren – Mitarbeiter erhalten proaktiv Hinweise über bevorstehende Engpässe. Auch das Ressourcenmanagement ist in LFS.timesquare integriert. So dient das System als Leitstandszentrale für Transparenz in der Logistik.

Logistics Analytics – Blick in die Vergangenheit

Der Logistics Control Tower sammelt lösungsorientiert alle logistisch relevanten Daten aus der Vergangenheit und bereitet diese smart auf. Mit Logistics Analytics werden detaillierte Analysen aus der Vergangenheit gebildet. Dabei arbeiten wir eng mit den Experten von IBM Watson zusammen, deren Fachgebiet kognitive Lösungen sowie die Umwandlung von Big Data in Smart Data ist. Dadurch lassen sich die Analysen so strukturieren und aufbereiten, dass sich präzise Vorhersagen treffen lassen. 

Artificial Intelligence und Predictive Analytics – Blick in die Zukunft.

LFS.timesquare ermöglicht den Blick in die Zukunft. Basierend auf Vergangenheits- und Livedaten werden Muster und Trends erkannt und daraus konkrete Handlungsempfehlungen abgeleitet. Ein Beispiel ist Predictive Maintenance. Dafür misst das System beispielsweise bei einer Automatikanlage physische Daten (z.B. die Temperatur). Durch die Kombination von physikalischen Daten der Anlage und der logistischen Daten aus LFS.timesquare werden Anomalien und Fehlverhalten frühzeitig und vorausschauend erkannt. 

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Artificial Intelligence (AI) meets Ressourcenmanagement.

Softwaresysteme in der Logistik entwickeln sich immer mehr zu vordenkenden Systemen. Ziel ist es, aus den in der Vergangenheit gemachten Erfahrungen zu lernen und die Logistiker mit proaktiven Vorschlägen zu unterstützen. Ein Beispiel dafür ist unsere erweiterte Lösung für das Ressourcenmanagement: Gemeinsam mit unserem Partner IBM kombinieren wir das System derzeit mit einer auf KI basierenden prädiktiven Komponente. Das Besondere dabei:  Die Planung des Personaleinsatzes lässt sich nicht nur auf der Grundlage des konkreten Auftragsvolumens, der hinterlegten Schichtpläne oder der vorhandenen Mitarbeiter vornehmen. Mit dem neuen System ist es möglich, auch externe Daten, wie beispielsweise die Wettervorhersage mit in die Planung einzubeziehen. Anwender erhöhen damit die Sicherheit und teilen ihr Personal effizient ein.

LFS.dock.

Smartes Dockmanagement.

Verspätungen, lange Wartezeiten und fehlende Kapazitäten an den Laderampen können hohe Kosten verursachen. Um Schwachstellen in der Supply Chain zu vermeiden, ist ein smartes Dockmanagement für den An- und Ablieferverkehr unverzichtbar. Unser Dockmanagement-System LFS.dock stimmt sämtliche Vorgänge an den Laderampen exakt aufeinander ab und ermöglicht einen reibungslosen Informationsaustausch zwischen den beteiligten Akteuren. Das Softwaresystem verfügt über eine Zeitfensterverwaltung für die Avisierung von Lieferungen sowie einen internen Kapazitätscheck hinsichtlich der vorhandenen Tore und Stellplätze. Vorgenommene Buchungen können die Speditionen sofort bestätigen. Außerdem unterstützt LFS.dock Disponenten bei der Zuweisung eines Zeitfensters sowie eines Tores für an- und abliefernde Verkehre – auch unter Berücksichtigung spezieller Güterkategorien wie Gefahrgut. So wird die Auftragslast über den Tag gleichmäßig verteilt und Standzeiten werden nachhaltig verringert.

Virtuelle Inbetriebnahme – der digitale 3D-Zwilling.

Mit dem Grad der Automatisierung steigt auch die Komplexität in der Lagerplanung. Wir bieten deshalb bereits in der frühen Planungsphase eine Möglichkeit, die Logistikanlage als digitalen 3D-Zwilling zu visualisieren. Das Besondere an der EPG-Lösung: Wir erwecken das 3D-Modell mit unserem Materialfluss-Controller LFS.mfc virtuell zum Leben. So werden alle Prozesse im Lager weit vor der eigentlichen Inbetriebnahme simuliert, emuliert und optimiert. LFS.mfc ist modular aufgebaut – Nutzer können sich die Software ihren individuellen Anforderungen entsprechend zusammenstellen. Möglich sind sowohl die einfache Materialflussvisualisierung als auch die realitätsnahe Emulation, beispielsweise der Fördertechnik. Bei einem Einsatz des dafür entwickelten Moduls LFS.mfe verhält sich das 3D-Modell wie eine reale Logistikanlage. Die Software arbeitet dazu mit Echtdaten aus dem Lagerverwaltungssystem und LFS.mfc. Anwendern bringt das eine deutliche Steigerung der Planungs- und Investitionssicherheit.