Software für Lagerautomatisierung: 5 Prinzipien, die sich von BMW, Bossard & Co. lernen lassen

Wenn Unternehmen wie BMW, Bossard, MISUMI, YKK, Fiege, DHL oder Hellmann ihre Lagerprozesse automatisieren, geht es selten nur um einzelne Anlagen oder Technologien. Gefragt sind Lösungen, die hohe Anforderungen an Leistung, Verfügbarkeit und Flexibilität erfüllen und sich gleichzeitig in bestehende Strukturen einfügen. Denn so unterschiedlich die jeweiligen Prozesse auch sind, bei der Software für Lagerautomatisierung tauchen immer wieder ähnliche Fragestellungen auf. Wie lassen sich verschiedene Automatisierungstechnologien zuverlässig miteinander verbinden? Wie können bestehende Systeme weiter genutzt und neue Komponenten später ergänzt werden? Und wie bleibt die Architektur offen genug, um nicht von einzelnen Herstellern oder technischen Insellösungen abhängig zu werden? Aus Projekten der EPG mit international führenden Industrie- und Logistikunternehmen lassen sich daraus fünf zentrale Prinzipien ableiten. Sie zeigen, worauf es bei der Planung und Weiterentwicklung automatisierter Lager ankommt und welche Rolle WMS, WCS, herstellerunabhängige Integration und eine skalierbare Softwarearchitektur dabei spielen.
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